Während Kolleginnen und Kollegen die Ferien irgendwo in den Bergen geniessen, sitze ich in der warmen Stube neben dem Kamin und stelle meine Detailplanung zusammen. Dies braucht Zeit, ist aber auch eine schöne Arbeit, weckt es schliesslich bereits jetzt eine gewisse Vorfreude. Einige Dinge sind bereits gebucht und abgemacht, andere Programmpunkte stehen noch in den Sternen. Soll ich nun beispielsweise meinen Englischaufenthalt auf Malta, in England oder doch lieber in Irland absolvieren? Welchen Klavierlehrer soll ich anfragen? Soll ich für die Tanzstunden in einem Fitnesscenter oder doch lieb er in einer Musikschule anfragen? Ich bin mir durchaus bewusst, dass ich mich grad mit Luxusproblemen abgebe, freue mich aber gleichzeitig darauf, dass es immer konkreter wird.
Deborah Strupler - Bildungssemester - ein Privileg