Immer wieder finde ich es spannend, wenn ich an einem unbekannten Ort bin, wie Fremdes mit der Zeit vertraut wird. Sei es der Putzmann im Hostel, der junge Afrikaner am Früchtestand, andere Gäste vom Hostel, die Klassenkameraden oder auch einfach die Gassen und Strassen, welchen man entlang geht. Die Schule, welche ich besuchte, war eher klein. So kam ich sehr schnell in Kontakt mit anderen Schülerinnen und Schülern. Was die Schule sehr speziell macht, ist sicherlich das «activity program», welches täglich angeboten wird und sich wöchentlich ändert. Gestern war ich mit vier Studenten in den «three cities» und vor einer Woche gab es ein «Japanese dinner», wo ich lernte, wie man Sushi rollt 😉 . So vergingen die letzten Tage wie im Flug. Gestern Abend hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, dass die Zeit nun reif für den Rückflug ist. Nun sitze ich im Flieger nach Hause. Mit im Gepäck viele neue Eindrücke, bleibende Erlebnisse, verbesserte Englischkenntnisse, gespeicherte Sonnenstrahlen und...
Deborah Strupler - Bildungssemester - ein Privileg