Eigentlich hatte ich in Schottland einen dreiwöchigen Sprachaufenthalt geplant. Weil ich da jedoch 14 Tage hätte in die Quarantäne gehen müssen, sistierte ich meine Reservierungen und schaute mich nach einer Alternative um. Es war ziemlich einfach, da nur ein Land in Europa in Frage kam: Malta. So buchte ich kurzfristig einen Flug. Eine gute Freundin unterrichtete hier vor einem Jahr an einer Englischschule, dies ersparte mir ein langes Googeln. Auch eine Unterkunft empfahl sie mir. Da habe ich mich jedoch für eine etwas günstigere, gleichzeitig auch weniger luxuriöse Variante entschieden. Roman, mein Mann, kann zwar nicht verstehen, wie man freiwillig ein Zwölferzimmer in einem Hostel wählen kann. Mir gefielen jedoch die Bilder der Dachterrasse auf der Homepage und ich freute mich auf das Hostelfeeling. Vier Tage vor meiner Abreise fand ich heraus, dass ich für die Einreise einen negativen Covid-Test benötigen würde. Zum Glück erhielt ich im Testzentrum noch einen Termin am Freita...
Deborah Strupler - Bildungssemester - ein Privileg