Bereits in meiner Kindheit spielte Sport eine grosse Rolle und Bewegung war für mich schon immer sehr wichtig. Ich merke, wie sie mir nicht nur körperlich guttut, sondern ich auch gut abschalten und auftanken kann. Beim Planen meines Bildungssemesters überlegte ich, in welchem Bereich ich mich gerne verbessern würde und entschied mit fürs Zumba. Diese Sportart lernte ich vor 7 Jahren auf den Philippinen kennen. Jeden Samstagmorgen kam jeweils eine Instruktorin mit einer Musikbox in den Park und für umgerechnet 20 Rappen durfte man beim Openair-Tanzen mitmachen. (Siehe Bild).
Ich meldete mich beim Update-Fitness an. Zum Glück habe ich ein gutes Taktgefühl, auch sonst schon Paartanzkurse besucht und würde mich als koordinativ ziemlich geschickt beschreiben. Trotzdem fühlte ich mich anfangs ziemlich überfordert und als totale Anfängerin. Es ging so schnell und ich staunte über die trittsichere Tänzerin vor mir. (Ein paar Wochen nach meinem ersten Besuch erfuhr ich dann jedoch, dass diese ebenfalls eine Instruktorin war.) Für mich waren alle Lieder, die Tanzschritte und die Abfolge völlig unbekannt. Nun habe ich 35 der 40 Lektionen absolviert. Leider konnte ich nur bei 23 physisch anwesend sein, bevor mir dann Corona einen Strich durch die Rechnung machte und ich Onlinestunden absolvierte. Heute fühle ich mich schon viel sicherer, gewisse Tanzschritte fallen mir schon sehr einfach und gewisse Abläufe kommen mir bekannt vor. Trotzdem staune ich darüber, wie die Instruktorin 20 unterschiedliche Tänze am Stück auswendig kann. Mein Ziel war es wenigstens einen der Tänze auswendig zu können, damit ich diesen dann im Sport anwenden kann. Damit weitere in mein Repertoire kommen, habe ich mir vorgenommen auch nach meinem Bildungssemester mit dem Zumba weiterzumachen.
Kommentare
Kommentar veröffentlichen