Mario Weiss, ein Schwager von mir, ist Industriedesigner. Bereits vor einem Jahr in der Planungsphase des Bildungssemesters habe ich meinen Schwager angefragt, ob es möglich sei bei ihm in der Firma ein Praktikum zu absolvieren. Ich staune immer wieder über seine Skizzen, Entwürfe und Pläne, welche er auf seinem Zeichenpad erstellt. Leider erhielt ich eine Absage. Da ich im August mit «Floorball for all» nicht nach Afrika konnte, suchte ich kurzfristig noch eine Alternative. Die Ausgangslage heute, ein Jahr später ist nicht mehr dieselbe. Mario verbringt zurzeit die meiste Zeit im Homeoffice, diese Chance nutzte ich und fragte ihn ein zweites Mal an. Dieses Mal mit Erfolg. So verbrachte ich die vergangene Woche in Diessbach, in der Nähe von Biel und zeichnete von morgens bis abends. Mario skizziert mit der gratis Software «Sketchbook». Noch vor fünf Tagen hatte ich null Vorkenntnisse und es ist toll zu sehen, wie schnell ich Fortschritte erziele, auch wenn es jeweils wieder ernüchternd ist, wenn dann Mario noch zwei, drei Tipps gibt und es danach gleich 10x besser aussieht. Ja, einmal mehr, bin ich Schülerin und mein «Boss» Profi. Aber es macht Spass, dazu zu lernen und meinen Horizont zu erweitern. Auf der Heimreise im Zug war ich so in meiner Kiwi versunken, dass ich verpasste in Weinfelden auszusteigen und in Sulgen eine Ehrenrunde drehte. Auch nächste Woche darf ich Mario nochmals über die Schultern schauen und werde deshalb am Montag nochmals in die Westschweiz reisen.
Mario Weiss, ein Schwager von mir, ist Industriedesigner. Bereits vor einem Jahr in der Planungsphase des Bildungssemesters habe ich meinen Schwager angefragt, ob es möglich sei bei ihm in der Firma ein Praktikum zu absolvieren. Ich staune immer wieder über seine Skizzen, Entwürfe und Pläne, welche er auf seinem Zeichenpad erstellt. Leider erhielt ich eine Absage. Da ich im August mit «Floorball for all» nicht nach Afrika konnte, suchte ich kurzfristig noch eine Alternative. Die Ausgangslage heute, ein Jahr später ist nicht mehr dieselbe. Mario verbringt zurzeit die meiste Zeit im Homeoffice, diese Chance nutzte ich und fragte ihn ein zweites Mal an. Dieses Mal mit Erfolg. So verbrachte ich die vergangene Woche in Diessbach, in der Nähe von Biel und zeichnete von morgens bis abends. Mario skizziert mit der gratis Software «Sketchbook». Noch vor fünf Tagen hatte ich null Vorkenntnisse und es ist toll zu sehen, wie schnell ich Fortschritte erziele, auch wenn es jeweils wieder ernüchternd ist, wenn dann Mario noch zwei, drei Tipps gibt und es danach gleich 10x besser aussieht. Ja, einmal mehr, bin ich Schülerin und mein «Boss» Profi. Aber es macht Spass, dazu zu lernen und meinen Horizont zu erweitern. Auf der Heimreise im Zug war ich so in meiner Kiwi versunken, dass ich verpasste in Weinfelden auszusteigen und in Sulgen eine Ehrenrunde drehte. Auch nächste Woche darf ich Mario nochmals über die Schultern schauen und werde deshalb am Montag nochmals in die Westschweiz reisen.


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