Vor einem Jahr startete ich mit dem Schreiben meines Blogs. Wer hätte gedacht, dass sich das 2020 so entwickeln würde. Trotz Corona kann ich persönlich jedoch auf ein sehr spannendes, abwechslungsreiches und besonderes Jahr zurück schauen und ich bin dankbar, dass ich mein Bildungssemester drurchführen konnte. Es war nicht möglich alle Programmpunkte wie geplant durchführen, aber die Alternativen waren gute, wenn zum Teil nicht sogar besser. Am meisten bedaure ich die Tatsache, dass ich mit "Floorball for all" nicht nach Afrika konnte. Ich bin mir jedoch bewusst, dass dies ein Luxusproblem ist und wer weiss, vielleicht kann ich ja den verpassten Einsatz irgendwann in Zukunft einmal nachholen. Nun bleiben mir noch fünf weitere Wochen meines Bildungssemesters. Ich freue mich auf die verbleibende Zeit, bin aber in Gedanken auch schon ab und zu wieder in der Schule, freue mich auf das letzte halbe Jahr mit meiner Klasse und bin gespannt, was das Jahr 2021 bringen wird.
Bereits in meiner Kindheit spielte Sport eine grosse Rolle und Bewegung war für mich schon immer sehr wichtig. Ich merke, wie sie mir nicht nur körperlich guttut, sondern ich auch gut abschalten und auftanken kann. Beim Planen meines Bildungssemesters überlegte ich, in welchem Bereich ich mich gerne verbessern würde und entschied mit fürs Zumba. Diese Sportart lernte ich vor 7 Jahren auf den Philippinen kennen. Jeden Samstagmorgen kam jeweils eine Instruktorin mit einer Musikbox in den Park und für umgerechnet 20 Rappen durfte man beim Openair-Tanzen mitmachen. (Siehe Bild). Ich meldete mich beim Update-Fitness an. Zum Glück habe ich ein gutes Taktgefühl, auch sonst schon Paartanzkurse besucht und würde mich als koordinativ ziemlich geschickt beschreiben. Trotzdem fühlte ich mich anfangs ziemlich überfordert und als totale Anfängerin. Es ging so schnell und ich staunte über die trittsichere Tänzerin vor mir. (Ein paar Wochen nach meinem ersten Besuch erfuhr ich dann jedoch, dass di...
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